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SMARTFEM die intelligente Ergänzung zur FEM

Als selbst-initiiertes IT-Projekt entwickelte IWiS das Optimierungsmodul SMARTFEM. Es ist für den Einsatz mit dem FEM-System ADINA erstellt worden, aufgrund seines Aufbaues ist auch ein Einsatz im Zusammenhang mit anderen FEM-Systemen möglich.

SMARTFEM ermöglicht dem Anwender charakteristische Größen, wie z.B. geometrische Abmessungen, variabel zu gestalten, um durch deren Veränderung die Struktur systematisch und effizient zu verbessern.

Was kann SMARTFEM?

Alle Eingabegrößen, die für eine Finite-Elemente-Berechnung benötigt werden, sind parametrisierbar. Dadurch können in Abhängigkeit von der zu bearbeitenden Aufgabenstellung ausgewählte Eingabegrößen während des Optimierungsprozesses automatisch variiert werden, um eine frei definierbare Zielfunktion zu minimieren. Eine einfache Zielfunktion ist z.B. das Gewicht einer Struktur. Die frei definierbaren physikalischen und geometrischen Nebenbedingungen werden dabei eingehalten.

Der Ablauf der Optimierung wird automatisch gesteuert, so daß der Anwender den Prozeß nicht ständig betreuen muß, aber die ständige Kontrolle über den Fortschritt der Optimierung hat.

Welche Vorteile bringt SMARTFEM?

Mittels FEM-Analysen erlangt man genaue Kenntnisse über das Verhalten einer Struktur im praktischen Einsatz. SMARTFEM unterstützt den Anwender bei der gezielten Verbesserung. Solche Verbesserungen können sich wie folgt ausdrücken:

  • Erhöhung der Tragfähigkeit,
  • Optimierung von Spannungsgrößen, Eigenfrequenzen
-> höhere Belastbarkeit,
längere Lebensdauer
  • Verkürzung der Entwicklungszeit
-> frühere Marktpräsenz
  • Senkung der Fertigungskosten,
  • Gewichtsminimierung, geringerer Materialverbrauch
-> kostengünstigeres Produkt